Sponsored Video Skate-aid – Auf ins Leben Bretter für die Welt

17. Juni 2015

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Skateboarding steht symbolisch für das, worum es im Leben geht: Aufsteigen, hinfallen und stürzen und doch immer wieder aufs Brett steigen und weiter geht es. Aber nicht jedem ist das bewusst und diesen muss geholfen werden. Diese Aufgabe hat sich Titus Dittmann mit seinem Projekt skate-aid verschrieben. Der passionierte Skater nutzt das Skateboarding als ein Werkzeug für ein besseres Leben. In 20 Projekten auf vier Kontinenten hilft skate-aid in Krisengebieten in Europa, Afrika. Asien und Mittel-und Südamerika. Das Skateboarding wirklich das Leben verändern kann, beweist das Schicksal von Titus Dittmann selbst. Der Lehrer kam im Jahr 1977 zum ersten Mal mit Skateboardern in Berührung. Und war sofort begeistert. Er erkannte, dass Skateboarding Jugendlichen motiviert wie kaum etwas anderes.

Wie skate-aid gegründet wurde

Beim Skateboarding ertragen Jugendliche Schmerzen und stehen doch immer wieder auf. Dieser Sport motiviert wie kaum ein anderer. Diese Mentalität will Dittmann Jugendlichen auf der ganzen Welt vermitteln. Skate-aid war geboren. Der Anfang bestand daraus, alte Skateboards zu sammeln. Damit fuhr Titus Dittmann persönlich von Deutschland nach Afghanistan. Später entwickelte sich daraus eine Organisation mit mehr als 20 gemeinnützigen Projekten auf vier Kontinenten auf der ganzen Welt. Aus diesen Anfängen entwickelten sich weitere Ziele und Aktivitäten. Heute baut skate-aid Skateparks, Sportanlagen oder gibt Unterricht und Workshops in Krisen- und Kriegsgebieten. Was Dittmann damit erreichen will: Jugendlichen und Kindern soll mit dem Skateboarden ein Mittel in die Hand gegeben werden, das ihnen Selbstbestimmung und noch mehr Selbstbewusstsein geben soll. Titus selbst hat daraus gelernt, dass man mit viel Engagement (und mit nur wenig Geld) viel erreichen kann.

Wie kann man mitmachen?

So lautet das Motto, wenn es darum geht, wie man bei skate-aid mitmachen kann. Beim Helfen geht es nicht immer um Geld. Persönlicher Einsatz und Herzblut – dass ist viel wichtiger. So kann man auf verschiedene Weise Aktivist im In- und Ausland werden. Du kannst die Message von skate-aid auf Events verbreiten und dein Umfeld auf die Organisation aufmerksam machen. Als skate-aid Aktivist im Ausland kannst du dich bei der Organisation bewerben, wenn du gut netzwerken kannst und du dir nicht zu schade bist, dich schmutzig zu machen und mit anzupacken. Soziale Kompetenz, interkulturelle Sensibilität und ein hoher Frustrationsgrad sind weitere Anforderungen. Und du solltest natürliche eine gewisse Erfahrung im Skateboarding mitbringen.

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